Revidierte Materia Medica


Die Revidierte Materia medica veröffentlicht in fünf Bänden die Ergebnisse von Diskussionen und Workshops verschiedener homöopathischer Arbeitsgruppen.

Die Beschäftigung mit der Masi-Methode führte die beiden Autorinnen Susanne Studer und Esther Ostermünchner bereits in den 1990er-Jahren zu wesentlichen Erkenntnissen zur Miasmenlehre, dem Studium kleiner Arzneien und zur Anamnese-Technik.

Ihr Fokus hat sich seit einigen Jahren mehr auf die neueren Methoden gerichtet. Von besonderem Interesse war für sie hierbei die Evolutionsmethode, wie sie von Michal Yakir, Mahesh Gandhi, Rajan Sankaran, Annette Sneevliet und anderen entwickelt und gelehrt wird.

Die akribisch genaue Arbeitsweise der Masi-Methode, kombiniert mit ihrem unermüdlichen Forschergeist führte zur Publikation „SPINNEN – Eine Differenzialdiagnose“.




Insgesamt werden in der Revidierten Materia Medica Band 1-5 und in der vorgängig publizierten MMH bisher rund 200 Arzneimittel beschrieben.

Diese sind unter www.masiwiki.homiz.ch zugänglich.

Eine sorgfältige Einführung in die Masi-Methode und in den strukturellen Aufbau der Bücher findet sich im Vorwort zu Band 1, bzw. auf der Unterseite „Einleitung“ auf Masiwiki.

Alle 5 Bände, wie auch das Spinnen-Heft (100 Seiten) sind für je 20 Euro / 22 CHF erhältlich unter h.i.z.(at)hispeed.ch

 

Die Revidierte Materia medica bietet

Eine schlüssige Erklärung der Miasmen – von der  starren  miasmatischen Einteilung zur miasmatischen Dynamik. 

Einen einzigartigen Weg zum Verständnis der Grundproblematik kleiner und wenig bekannter Mittel.

Den Zugang zum Arzneimittel über die originalen Prüfungssymptome, sowie deren Gliederung in inhaltliche Themen.

Die Vernetzung sonderbarer und auffälliger Symptome mit der Welt der Mythen, Märchen, Symbole, Etymologie, Philosophie im Licht der Mittelhypothese. Zu jeder Substanz gibt es eine ganzseitige Farbabbildung.